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Lagerkoller: Zwei Kinder sitzen in einer zum Flugzeug umfunktionierten Kiste und werden vom Vater geschoben.
Symbolbild

Homeoffice, eingeschränkte Schulbesuche – noch immer verbringen viele Familien die meiste Zeit zu Hause. Da fällt einem schon mal die Decke auf den Kopf oder die Nerven liegen blank. Die folgenden Tipps beugen dem Lagerkoller vor:

Die ungewohnte Situation kann alle belasten. Kinder, Jugendliche und Erwachsene lassen dann schon mal ihrem Ärger freien Lauf. Zeigen Sie Verständnis und nehmen Sie solche Reaktionen nicht persönlich.
Vereinbaren Sie Zeiten, in denen jeder tun kann, was er will, ohne andere zu stören. Teilen Sie Hausaufgaben und Beschäftigungen mit den Kindern mit dem Partner auf und zeigen Sie ihnen konkret, wie sie sich auch mal allein beschäftigen können. Tipps fürs Alleinspielen gibt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.
Geben Sie Ihren Kindern das Gefühl, dass Sie die Corona-Zeit als Familie bewältigen können un haben Sie für die Ängste und Sorgen Ihrer Kinder ein offenes Ohr. Tipps, wie man Kindern alles über Corona erklärt, ohne Angst zu machen, gibt die Initiative Corona4Kids.
Vielen fällt es mit der Zeit immer schwerer, die normale Alltagsroutine beizubehalten, sodass der Wecker nicht mehr gestellt oder die Jogginghose zum Allzeit-Outfit wird. Versuchen Sie, die alte Routine beizubehalten, zum Beispiel die gleichen Aufsteh- und Essenszeiten wie sonst und besprechen Sie mit Ihren Kindern die Aufgaben für jeden Tag.
Gehen Sie mit Ihren Kindern regelmäßig raus in die Natur und machen Sie Ausflüge in den Wald oder Spaziergänge durch den Park. Für ältere Kinder bieten sich Radtouren an. Tipps, wie Sie mit Kindern spielerisch die Natur entdecken, gibt der NABU.
Treffen in kleiner Runde sind zwar wieder erlaubt sind, bleiben Sie dennoch mit Freunden, Angehörigen und Nachbarn über Telefon, Briefe oder soziale Medien in Kontakt. Wie das mit digitalen Medien funktioniert, erklärt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.
Auch bei den begrenzten Schulbesuchen gilt Abstandhalten, sodass normaler Austausch noch nicht möglich ist. Erlauben Sie Ihren Kindern, mit Freunden über soziale Medien in Kontakt zu bleiben. Über Videoanrufe sind vielleicht auch gemeinsame Spiele möglich. Tipps dazu gibt es beim Spiel-des-Jahres.
Inzwischen gibt es ein riesiges digitales Angebot wie Museumsrundgänge, Sportkurse, Konzerte, Theaterstücke oder Videospiele, die Abwechslung in den Alltag bringen. Tipps für den Corona-Alltag mit Kindern und Jugendlichen gibt es hier. Der Umgang mit Smartphone, Playstation und Co. sollte bei unter 15-Jährigen aber nach wie vor inhaltlich und zeitlich begrenzt werden.
Wenn Sorgen, Ängste und Probleme überhandnehmen, scheuen Sie sich nicht, Hilfe in Anspruch zu nehmen. Ein offenens Ohr gibt es bei Erziehungsberatungsstellen, dem örtlichen Jugendamt oder der Telefonseelsorge. Weitere Tipps finden Sie auf der Website der Deutschen Gesellschaft für Psychologie.

Gute-Laune-Düfte

Eine sanfte Selbstmassage an Füßen, Armen und Beinen tut der Seele gut. Nutzen Sie dafür ein hautneutrales Öl wie Jojobaöl, dem Sie ein paar Tropfen ätherisches Öl hinzufügen. In Ihrer Apotheke gibt es fertige Mischungen wie „Antistress“ mit Sandelholz, Lavendel und Mandarine.

Peter Hiebel,

Ihr Apotheker

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1) Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
2) Angabe nach der deutschen Arzneimitteltaxe Apothekenerstattungspreis (AEP). Der AEP ist keine unverbindliche Preisempfehlung der Hersteller. Der AEP ist ein von den Apotheken in Ansatz gebrachter Preis für rezeptfreie Arzneimittel. Er entspricht in der Höhe dem für Apotheken verbindlichen Abgabepreis, zu dem eine Apotheke in bestimmten Fällen (z.B. bei Kindern unter 12 Jahren) das Produkt mit der gesetzlichen Krankenversicherung abrechnet. Der AEP ist der allgemeine Erstattungspreis im Falle einer Kostenübernahme durch die gesetzlichen Krankenkassen, vor Abzug eines Zwangsrabattes (zur Zeit 5%) nach §130 Abs. 1 SGB V.
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